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  • stephannen

Eyyyy, ab auf die Piste...

Samstag, 27.01.2024


Das ist ja wohl die Höhe, jawoll!!! Und zwar genau 1'465 Meter über Meer. So hoch liegt unser heutiges Etappenziel. Wir spielen im Restaurant Rossweid im Skigebiet Sörenberg für einen Firmen-Ski-Anlass. Das Programm ist heute äusserst knackig! wir können ab 14 Uhr aufstellen, dann geht es mit der Mini-Anlage nochmals eine Station weiter zum Restaurant Schwarzenberg, wo wir um 16 Uhr Beim Apéro als Hintergrundmusik aufspielen, um dann ab 18 Uhr wieder in der Rossweid spielbereit sein sollen. Irgendwo dazwischen ist noch Essen und umziehen und Soundcheck usw. geplant. Also dann...


Treffpunkt bereits um 11 Uhr im Proberaum, alles in den Bus geladen und ab auf die Autobahn. Nun ist es ja nicht so, dass der Sörenberg direkt vor unserer Haustüre liegen würde, darum prügelt Urbi die letzten PS aus dem Bus, damit wir auch pünktlich vor Ort sind. Der Gondoliere (wie nennt man eigentlich einen Arbeiter einer Gondelbahn richtig?) ist super nett und erklärt uns, dass die Transport-Gondel auf 13.45 Uhr bestellt sei. Da wir somit noch rund 50 Minuten Zeit haben, fahren wir schon mal hoch zum Rekognoszieren der Räumlichkeiten. Die chefin der Rossweid weist uns kurz ein und wir beschliessen, die Pause zum essen zu Benutzen. Danach wieder mit der Gondel runter, um dem Mitarbeiter beim Beladen der Gondel zu helfen. Es ist zwar nun 13.45 Uhr, aber von der Transportgondel weit und breit nix zu sehen. Wir also wieder hoch und was hängt da noch gemütlich rum? Einerseits die Transportgondel und andererseits zwei Mitarbeiter der Bergbahn auf ihren Stühlen. nachdem ich die beiden auf unseren Terminplan aufmerksam gemacht habe (Gondel sollte jetzt oben sein, da wir in 5 Minuten mit dem Aufbau beginnen sollten) kam dann kurzzeitig etwas Hektik bei den beiden Herren auf. Fazit: Material mit rund vierzig Minuten Verzug im Restaurant angekommen, nun also Hü!!!



Wir sind noch beim Soundcheck, als uns unser Fahrer für den Transport zum zweiten Standort abholen kommt. Nützt ja nix, also: alles auf das Schneemobil, Urbi hinten drauf gepackt und ab geht die wilde Fahrt. Dort angekommen kurz aufgebaut und 3/4-Stunden Musik gemacht für die eintreffenden Skifahrer. Danach alles wieder aufs Schneemobil und husch husch wieder zurück auf Position 1. Dort erwartet uns auch bereits unser Techniker Manu. Noch kurze Lagebesprechung mit ihm und dann gehts auch schon gleich los... Die Gäste geniessen ihr Fondue, wir machen Musik dazu und nach dem Essen kommt die Party langsam in Fahrt. Es wird getanzt, gesungen, gepolonaist und es hätte noch lange so weiter gehen können, ABER: die Leute müssen runter vom Berg. Punkt 21.15 Uhr ist der letzte Ton verklungen, nun heisst es hektisches zusammenräumen, da wir inkl. Material bis 22 Uhr mit der gondel runter müssen. Dann noch kurz den Bus wieder beladen und müde aber sauglücklich sitzen wir 3 im Bus und geniessen unser "Nachtessen", Sandwiches für alle. Um halb eins am Morgen bin ich wieder zu hause und habe einen speziellen Auftritt mehr in der Liste zu verzeichnen. Schonugeil!!!



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